Spezifischer Photovoltaik Ertrag St Maergen, Baden-Württemberg - Solarer Ertrag 2026

zuletzt aktualisiert: 2026-05-06 05:33:22

Spezifischer Solarer Ertrag in St. Märgen, Baden-Württemberg

St. Märgen, ein malerisches Dorf im Schwarzwald, Baden-Württemberg, ist nicht nur für seine atemberaubende Landschaft und kulturellen Sehenswürdigkeiten bekannt. Es hat sich auch als ein vielversprechender Standort für Solarenergie etabliert. Der spezifische solare Ertrag ist eine wichtige Kennzahl, die das Potenzial einer Region für die Solarstromerzeugung beschreibt. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf den spezifischen solaren Ertrag in St. Märgen.

Was ist der spezifische solare Ertrag?

Der spezifische solare Ertrag, ausgedrückt in kWh/kWp (Kilowattstunden pro Kilowatt-Peak), gibt an, wie viel elektrische Energie eine Solaranlage pro installiertem Kilowatt Leistung in einem Jahr erzeugt. Diese Kennzahl ist entscheidend für die Bewertung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage.

Solare Einstrahlung in St. Märgen

St. Märgen profitiert von einer guten solaren Einstrahlung, die es zu einem idealen Standort für Photovoltaikanlagen macht. Die durchschnittliche jährliche Sonneneinstrahlung in dieser Region beträgt etwa 1200 kWh/m². Dies ist vergleichbar mit anderen sonnigen Regionen in Deutschland und ermöglicht eine effiziente Nutzung von Solarenergie.

Jährlicher spezifischer Ertrag

Auf Grundlage der solaren Einstrahlung und der Effizienz der Solarmodule kann der spezifische solare Ertrag in St. Märgen berechnet werden. Für eine standardisierte Photovoltaikanlage ergibt sich ein spezifischer Ertrag von etwa 1000 bis 1200 kWh/kWp pro Jahr. Diese Werte sind beeindruckend und zeigen, dass St. Märgen ein hervorragender Standort für die Nutzung von Solarenergie ist.

Tabelle des spezifischen solaren Ertrags in St. Märgen

Parameter Wert
Durchschnittliche Sonneneinstrahlung 1200 kWh/m²/Jahr
Spefizischer solare Ertrag 1000 - 1200 kWh/kWp/Jahr

Fazit

St. Märgen in Baden-Württemberg bietet aufgrund seiner guten solaren Einstrahlung und den damit verbundenen hohen spezifischen solaren Erträgen hervorragende Bedingungen für die Nutzung von Solarenergie. Die spezifischen Erträge von 1000 bis 1200 kWh/kWp pro Jahr bestätigen, dass Photovoltaikanlagen in dieser Region effizient arbeiten können. Für Hausbesitzer und Investoren stellt St. Märgen daher einen idealen Standort für Solaranlagen dar.


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Berechnungen zum spezifischen solaren Ertrag in St. Märgen, Baden-Württemberg

Einführung

St. Märgen in Baden-Württemberg bietet aufgrund seiner geografischen Lage und klimatischen Bedingungen gute Voraussetzungen für die Nutzung von Solarenergie. Um den spezifischen solaren Ertrag exakt zu berechnen, sind verschiedene Faktoren wie die Globalstrahlung, die Modulleistung und der Wirkungsgrad der Solaranlage zu berücksichtigen. Im Folgenden werden beispielhafte Berechnungen vorgestellt.

Beispielrechnungen

Beispiel 1: Berechnung des spezifischen solaren Ertrags für eine Solaranlage mit 5 kWp Leistung

Angenommen, die Globalstrahlung in St. Märgen beträgt durchschnittlich 1.200 kWh/m² pro Jahr und die Solaranlage hat eine Nennleistung von 5 kWp.

Formel:

Berechnung:

Spezifischer Ertrag = (1.200 kWh/m² * 0.15) / 5 kWp = 180 kWh/kWp

Beispiel 2: Berechnung des spezifischen solaren Ertrags für eine Solaranlage mit 10 kWp Leistung

Hier beträgt die Globalstrahlung ebenfalls 1.200 kWh/m² pro Jahr, aber die Solaranlage hat eine Nennleistung von 10 kWp.

Formel:

Berechnung:

Spezifischer Ertrag = (1.200 kWh/m² * 0.15) / 10 kWp = 180 kWh/kWp

Zusammenfassung der Ergebnisse in Tabellenform

Parameter Beispiel 1 Beispiel 2
Globalstrahlung (kWh/m²) 1.200 1.200
Wirkungsgrad 15% 15%
Anlagenleistung (kWp) 5 10
Spezifischer Ertrag (kWh/kWp) 180 180

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Einfluss der Ausrichtung einer PV Anlage auf den spezifischen solaren Ertrag in St. Märgen, Baden-Württemberg

Werte in der Tabelle

Ausrichtung Ertrag (kWh/kWp)
Süd 1,200
Südwest 1,150
West 1,000
Ost 1,000
Südost 1,150
Nord 800

Diese Werte sind beispielhaft und können je nach den spezifischen Bedingungen und Technologien variieren.


Spezifischer Ertrag in St Maergen im Detail

SüdSüdost / SüdwestOst/WestNordost / NordwestNord
D 10° 20° 30° 40° 50° 60° 70° 80° 90° 100° 110° 120° 130° 140° 150° 160° 170° 180°
a 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918 918
c10° 981 981 981 970 970 960 949 939 928 907 896 886 875 854 854 844 833 833 833
h20° 1023 1023 1023 1012 1002 981 960 939 918 896 865 844 812 791 770 749 738 738 738
n30° 1055 1044 1044 1023 1012 991 960 928 896 865 833 791 759 728 696 675 654 643 643
e40° 1055 1044 1044 1023 1002 981 949 907 875 833 791 749 707 665 622 591 570 549 549
i50° 1033 1023 1012 1002 981 949 918 875 833 791 738 696 643 591 549 506 475 464 454
g60° 991 981 970 960 928 896 865 823 781 738 686 633 580 528 485 433 401 380 369
u70° 928 918 907 896 865 833 802 759 717 665 612 570 517 464 412 369 338 306 296
n80° 844 833 823 812 791 759 717 686 643 591 538 496 443 391 348 306 275 253 243
g90° 728 728 728 707 686 665 633 591 559 506 464 422 369 327 285 253 222 201 190