Spezifischer Solarer Ertrag in Georgensgmünd, Bayern
Der spezifische solare Ertrag ist ein entscheidender Faktor bei der Bewertung der Effizienz von Photovoltaikanlagen. Er gibt an, wie viel elektrische Energie in Kilowattstunden pro installiertem Kilowatt Peak (kWp) im Jahr erzeugt wird. Für die Gemeinde Georgensgmünd in Bayern, die sich durch eine günstige Lage und klimatische Bedingungen auszeichnet, sind diese Werte von besonderem Interesse.
Geographische und Klimatische Bedingungen
Georgensgmünd liegt im mittelfränkischen Landkreis Roth und bietet durch seine geographische Lage gute Voraussetzungen für die Nutzung von Solarenergie. Die Region profitiert von einer hohen Anzahl an Sonnenstunden im Jahr, was den spezifischen solaren Ertrag positiv beeinflusst. Die durchschnittliche Globalstrahlung beträgt in dieser Region ca. 1.200 kWh/m² pro Jahr.
Werte des Spezifischen Solaren Ertrags
Der spezifische solare Ertrag variiert je nach Standort und Ausrichtung der Solaranlage. In Georgensgmünd liegt der spezifische solare Ertrag für optimal ausgerichtete Anlagen bei etwa 1.100 bis 1.200 kWh/kWp pro Jahr. Diese Werte sind überdurchschnittlich und machen die Region zu einem attraktiven Standort für Investitionen in Solarenergie.
Tabelle: Spezifischer Solarer Ertrag in Georgensgmünd
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Durchschnittliche Globalstrahlung | 1.200 kWh/m² pro Jahr |
| Spezifischer Solarer Ertrag (optimal ausgerichtet) | 1.100 - 1.200 kWh/kWp pro Jahr |
Diese Werte sind wichtig für Hausbesitzer, Investoren und Unternehmen, die planen, in Photovoltaikanlagen zu investieren. Ein hoher spezifischer Solarertrag bedeutet eine schnellere Amortisation der Investitionskosten und höhere Erträge über die Lebensdauer der Anlage.
Fazit
Georgensgmünd in Bayern stellt sich als idealer Standort für Photovoltaikanlagen heraus, dank hoher Sonneneinstrahlung und entsprechend hoher spezifischer Solarerträge. Investitionen in Solarenergie sind hier besonders lohnenswert und tragen zur nachhaltigen Energieversorgung der Region bei.
