Spezifischer Solarer Ertrag in Gschwend b. Neukirchen a. Teisenberg, Bayern
Der spezifische solare Ertrag ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen in einer bestimmten Region. In diesem Artikel betrachten wir den spezifischen solaren Ertrag in Gschwend b. Neukirchen a. Teisenberg, Bayern. Diese Region in Bayern ist bekannt für ihre landschaftliche Schönheit und bietet auch gute Voraussetzungen für die Nutzung von Solarenergie.
Was ist der spezifische solare Ertrag?
Der spezifische solare Ertrag gibt an, wie viel elektrische Energie pro installierter Kilowatt-Peak (kWp) Leistung einer Photovoltaikanlage erzeugt wird. Dieser Wert wird in Kilowattstunden pro Kilowatt-Peak (kWh/kWp) gemessen und dient als wichtiger Faktor bei der Planung und Bewertung der Leistungsfähigkeit von Solaranlagen.
Spezifischer Solarer Ertrag in Gschwend b. Neukirchen a. Teisenberg
In Gschwend b. Neukirchen a. Teisenberg, einem malerischen Ort in Bayern, liegen die Werte für den spezifischen solaren Ertrag im Bereich von 900 bis 1.100 kWh/kWp pro Jahr. Diese Werte sind vergleichsweise hoch und spiegeln die gute Eignung der Region für die Nutzung von Solarenergie wider.
Jährliche Werte des spezifischen solaren Ertrags
Die folgenden Werte geben einen Überblick über den spezifischen solaren Ertrag in Gschwend b. Neukirchen a. Teisenberg im Jahresverlauf:
| Monat | Spezifischer Solarer Ertrag (kWh/kWp) |
|---|---|
| Januar | 30 - 50 |
| Februar | 40 - 60 |
| März | 80 - 100 |
| April | 100 - 130 |
| Mai | 120 - 150 |
| Juni | 130 - 160 |
| Juli | 140 - 170 |
| August | 130 - 160 |
| September | 100 - 130 |
| Oktober | 70 - 90 |
| November | 40 - 60 |
| Dezember | 20 - 40 |
Fazit
Der spezifische solare Ertrag in Gschwend b. Neukirchen a. Teisenberg, Bayern, zeigt, dass die Region sehr gut für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist. Mit jährlichen Werten von 900 bis 1.100 kWh/kWp bietet dieser Standort eine hervorragende Grundlage für die Installation von Photovoltaikanlagen. Dies trägt nicht nur zur nachhaltigen Energieversorgung bei, sondern auch zur Reduzierung von CO2-Emissionen.
