Spezifischer Photovoltaik Ertrag Hohne, Niedersachsen - Solarer Ertrag 2026

zuletzt aktualisiert: 2026-07-18 00:39:26

Spezifischer Solarer Ertrag in Hohne, Niedersachsen

Der spezifische solare Ertrag ist ein wichtiger Indikator für die Leistungsfähigkeit von Photovoltaikanlagen. In Hohne, einer kleinen Gemeinde in Niedersachsen, kann der spezifische solare Ertrag auf Basis von klimatischen und geografischen Bedingungen bewertet werden. Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, wie viel Energie eine Solaranlage pro installiertem Kilowattpeak (kWp) in einem Jahr erzeugt. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf den spezifischen solaren Ertrag in Hohne und erläutern, warum dieser Wert für die Planung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen von großer Bedeutung ist.

Geografische und Klimatische Bedingungen in Hohne

Hohne liegt im Landkreis Celle in Niedersachsen. Die geografische Lage und das Klima beeinflussen maßgeblich die Menge an Solarstrahlung, die auf die Solarmodule trifft. Hohne profitiert von einer gemäßigten Klimazone mit einer durchschnittlichen jährlichen Sonnenscheindauer von etwa 1.600 bis 1.700 Stunden. Diese Werte sind typisch für viele Teile Norddeutschlands und bieten eine solide Grundlage für die Nutzung von Solarenergie.

Jährliche Solarstrahlung in Hohne

Die jährliche Globalstrahlung, also die gesamte Solarstrahlung, die auf eine horizontale Fläche trifft, beträgt in Hohne etwa 1.000 bis 1.100 kWh/m². Diese Werte sind ausreichend hoch, um den Betrieb von Photovoltaikanlagen wirtschaftlich zu gestalten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die tatsächliche Leistung einer Solaranlage von weiteren Faktoren wie der Ausrichtung und Neigung der Module, sowie eventuellen Verschattungen abhängt.

Spezifischer Solarer Ertrag

Der spezifische solare Ertrag gibt an, wie viel Kilowattstunden (kWh) Strom pro installiertem Kilowattpeak (kWp) einer Photovoltaikanlage erzeugt werden. Für Hohne lässt sich der spezifische solare Ertrag auf Basis der Globalstrahlungswerte und typischer Systemwirkungsgrade berechnen. Unter idealen Bedingungen kann in Hohne ein spezifischer Ertrag von etwa 900 bis 1.000 kWh/kWp erwartet werden. Dies bedeutet, dass eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1 kWp etwa 900 bis 1.000 kWh Strom pro Jahr erzeugen kann.

Tabelle: Spezifischer Solarer Ertrag in Hohne, Niedersachsen

Parameter Wert
Durchschnittliche jährliche Sonnenscheindauer 1.600 - 1.700 Stunden
Jährliche Globalstrahlung 1.000 - 1.100 kWh/m²
Spezifischer solarer Ertrag 900 - 1.000 kWh/kWp

Bedeutung für die Praxis

Der spezifische solare Ertrag ist ein essenzieller Parameter bei der Planung und Bewertung von Photovoltaikanlagen. In Hohne bietet der spezifische Ertrag von 900 bis 1.000 kWh/kWp eine gute Grundlage für die Rentabilität von Solaranlagen. Potenzielle Betreiber sollten jedoch individuelle Standortbedingungen und technische Aspekte berücksichtigen, um die tatsächliche Leistung ihrer Anlage zu maximieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hohne in Niedersachsen aufgrund seiner geografischen und klimatischen Bedingungen ein geeigneter Standort für die Nutzung von Solarenergie ist. Der spezifische solare Ertrag von 900 bis 1.000 kWh/kWp bietet eine solide Basis für die Planung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen.


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Berechnung des spezifischen solaren Ertrags in Hohne, Niedersachsen

Einführung

Bei der Planung einer Photovoltaikanlage ist es wichtig, den spezifischen solaren Ertrag zu berechnen, um die Effizienz und Rentabilität der Anlage zu bestimmen. In diesem Abschnitt werden wir uns auf die Berechnungen des spezifischen solaren Ertrags in Hohne, Niedersachsen konzentrieren. Dazu verwenden wir spezifische Parameter und Beispielrechnungen, um ein besseres Verständnis zu vermitteln.


Parameter für die Berechnung

Für die Berechnung des spezifischen solaren Ertrags benötigen wir einige wesentliche Parameter:


1. Einstrahlungswerte

Die durchschnittliche jährliche Globalstrahlung in Hohne, Niedersachsen beträgt etwa 1000 kWh/m².


2. Modulwirkungsgrad

Wir nehmen für unsere Berechnung einen Modulwirkungsgrad von 18% an.


3. Anlagengröße

Wir nehmen eine typische Anlagengröße von 5 kWp (Kilowatt-Peak) an.


4. Systemverluste

Systemverluste (durch Verschattung, Schmutz, Kabelverluste etc.) werden allgemein mit etwa 14% angenommen.


Beispielrechnung

Die Berechnung des spezifischen solaren Ertrags erfolgt nach folgender Formel:

Spezifischer Ertrag (kWh/kWp) = (Einstrahlung (kWh/m²) × Modulwirkungsgrad × Anlagengröße (kWp) × (1 - Systemverluste)) / Anlagengröße (kWp)


Schritt für Schritt Berechnung

1. Einstrahlung: 1000 kWh/m²

2. Modulwirkungsgrad: 18% (0.18)

3. Anlagengröße: 5 kWp

4. Systemverluste: 14% (0.14)


Setzen wir die Werte in die Formel ein:

Spezifischer Ertrag (kWh/kWp) = (1000 kWh/m² × 0.18 × 5 kWp × (1 - 0.14)) / 5 kWp

Spezifischer Ertrag (kWh/kWp) = (1000 × 0.18 × 5 × 0.86) / 5

Spezifischer Ertrag (kWh/kWp) = 774 / 5

Spezifischer Ertrag (kWh/kWp) = 154.8 kWh/kWp


Zusammenfassung der Berechnung

Parameter Wert
Einstrahlung 1000 kWh/m²
Modulwirkungsgrad 18%
Anlagengröße 5 kWp
Systemverluste 14%
Spezifischer Ertrag 154.8 kWh/kWp

Fazit

In Hohne, Niedersachsen, kann mit einem spezifischen solaren Ertrag von etwa 154.8 kWh/kWp gerechnet werden, wenn man die oben genannten Parameter berücksichtigt. Diese Berechnung hilft bei der Planung und Optimierung von Photovoltaikanlagen, um den maximalen Nutzen aus der solaren Energiegewinnung zu ziehen.


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Einfluss der Ausrichtung auf den spezifischen solaren Ertrag in Hohne, Niedersachsen

Einleitung

Die Ausrichtung einer Photovoltaik (PV) Anlage hat einen signifikanten Einfluss auf den spezifischen solaren Ertrag. In Hohne, Niedersachsen, variiert der Ertrag je nach Ausrichtung und Neigungswinkel der Module. Im Folgenden ist eine Tabelle dargestellt, die den spezifischen solaren Ertrag in kWh/kWp für unterschiedliche Ausrichtungen zeigt.

Tabelle des spezifischen solaren Ertrags

Ausrichtung Neigungswinkel (Grad) Spezifischer solaren Ertrag (kWh/kWp)
Süd 30 1100
Süd-Ost 30 1050
Süd-West 30 1050
Ost 30 950
West 30 950
Nord 30 750

Fazit

Die Tabelle zeigt, dass die höchste Energieausbeute bei einer Südausrichtung der PV-Anlage mit einem Neigungswinkel von 30 Grad erzielt wird. Eine Ost- oder Westausrichtung führt zu einem geringeren spezifischen solaren Ertrag, und eine Nordausrichtung ist am wenigsten effizient.


Spezifischer Ertrag in Hohne im Detail

SüdSüdost / SüdwestOst/WestNordost / NordwestNord
D 10° 20° 30° 40° 50° 60° 70° 80° 90° 100° 110° 120° 130° 140° 150° 160° 170° 180°
a 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847 847
c10° 906 906 906 896 896 886 877 867 857 838 828 818 808 789 789 779 769 769 769
h20° 945 945 945 935 925 906 886 867 847 828 799 779 750 731 711 692 682 682 682
n30° 974 964 964 945 935 915 886 857 828 799 769 731 701 672 643 623 604 594 594
e40° 974 964 964 945 925 906 877 838 808 769 731 692 653 614 575 546 526 507 507
i50° 954 945 935 925 906 877 847 808 769 731 682 643 594 546 507 468 439 429 419
g60° 915 906 896 886 857 828 799 760 721 682 633 585 536 487 448 400 370 351 341
u70° 857 847 838 828 799 769 740 701 662 614 565 526 477 429 380 341 312 283 273
n80° 779 769 760 750 731 701 662 633 594 546 497 458 409 361 322 283 254 234 224
g90° 672 672 672 653 633 614 585 546 516 468 429 390 341 302 263 234 205 185 176